ChatGPT hat geschrieben:
Ich vergleiche kurz die veröffentlichte Seite mit dem funktionierenden Custom-HTML-Block. Der entscheidende Unterschied dürfte sein, dass dieser Block deinen Code fast unverändert ausliefert, während der andere Blocktyp HTML und Struktur beim Publish interpretiert und umschreibt.
Nachgedacht für 13s
Ja — und der Grund ist ziemlich wahrscheinlich genau dieser:
Der Custom HTML Block behandelt deinen Inhalt im Wesentlichen wie einen rohen Embed. Der andere Weg, den wir vorher probiert haben, läuft dagegen durch die normale Mobirise-Blocklogik mit Template-Verarbeitung, Inhaltsfeldern und Block-Rendering. Auf deiner veröffentlichten Seite sieht man bei den vorherigen Versuchen im ausgelieferten HTML praktisch nur den normalen Textinhalt wie „Es gibt noch keinen Inhalt.“, „Oben Titel“ und „Button Oben“ — aber nicht die erwartete Spezialstruktur mit deinen Layern, Sticky-Containern und JS-Hooks.
Das heißt in der Praxis:
Custom HTML Block: gibt dein HTML/CSS/JS weitgehend unverändert aus → deshalb funktioniert der Effekt.
Normaler Mobirise-Block / parametrischer Ansatz: Mobirise interpretiert, zerlegt oder rendert Teile neu → dadurch gehen genau die Strukturen kaputt, die dein Effekt braucht.
Warum du die Texte dort nicht bequem im Arbeitsbereich ändern kannst, ist dieselbe Ursache:
Der Custom-HTML-Block ist eben kein semantischer Mobirise-Inhaltsblock, sondern eher ein Code-Container. Mobirise erkennt darin deine Überschriften und Texte nicht als eigene editierbare Felder, sondern nur als HTML.
Die gute Nachricht ist:
Jetzt wissen wir wenigstens sicher, warum es dort läuft.
Der sauberste Weg wäre deshalb, auf diesem funktionierenden Custom-HTML-Block aufzubauen und die „editierbaren Inhalte“ anders zu lösen, zum Beispiel so:
1) Texte direkt im Code lassen und nur dort pflegen.
2) Oder den Block so umbauen, dass die Texte am Anfang des HTML gebündelt stehen und leicht auffindbar sind.
3) Oder wir bauen eine Art Mini-Konfigurationsbereich über data-... Attribute oben im <section> ein, damit du Texte, Farben, Bild-URL und Maße an einer Stelle ändern kannst, statt im ganzen Code suchen zu müssen.
Zum Beispiel statt Texten tief im HTML:
Code: Alles auswählen
<section class="header09" id="sec"
data-top-title="Mobirise-Tutorials.com"
data-top-text="Hintergrundbild"
data-bottom-title="Mobirise-Tutorials.com">
und per JavaScript werden diese Werte dann in die sichtbaren Bereiche geschrieben.
Das ist zwar immer noch Code-Editor, aber deutlich angenehmer als an vielen Stellen im HTML zu ändern.
Mein Fazit:
Ja, ich erkenne den Unterschied.
Der Custom-HTML-Block funktioniert, weil Mobirise dort deinen Effekt nicht kaputtrendern muss. Der Nachteil ist die fehlende visuelle Bearbeitung im Arbeitsbereich.
Wenn du willst, baue ich dir als Nächstes genau dafür eine komfortable Custom-HTML-Version mit zentralem Konfigurationsbereich oben im Code — also weiterhin stabil, aber viel leichter zu pflegen.