Habe es gerade in Struggles Beitrag gelesen.

Dabei ist das Jahr noch gar nicht zu Ende.
Vorbei ist es mit Nach"blättern" oder in Erinnerungen schwelgen.
Aber so ist das nun mal im Leben. Das Eine geht zu Ende und Neues beginnt. Wir räumen zu Hause ja auch auf und werfen Dinge weg (oder versuchen es wenigstens), die andere noch gebrauchen könnten, nur wer sind die anderen? Oder Mist muss weg, den wir v i e l l e i c h t noch einmal brauchen könnten, nur wann, für andere ist er ohnehin völlig wertlos.
Viele Entscheidungen, die eine Person oder eine Institution, aus welchen Gründen auch immer, trifft, können für andere ein Schock sein.
Dinge, die nicht für möglich gehalten wurden, passieren, Situationen und Umstände ändern sich, wir müssen uns anpassen. Jammern hilft nicht.
Wenn Dein Pferd tot ist, steig ab.